| Mo Montag | Di Dienstag | Mi Mittwoch | Do Donnerstag | Fr Freitag | Sa Samstag | So Sonntag |
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Montag, 1. Juni 2026
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Dienstag, 2. Juni 2026
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Mittwoch, 3. Juni 2026
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Donnerstag, 4. Juni 2026
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Freitag, 5. Juni 2026
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Samstag, 6. Juni 2026
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Sonntag, 7. Juni 2026
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Montag, 8. Juni 2026
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Dienstag, 9. Juni 2026
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Mittwoch, 10. Juni 2026
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Donnerstag, 11. Juni 2026
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Freitag, 12. Juni 2026
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Samstag, 13. Juni 2026
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Sonntag, 14. Juni 2026
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Montag, 15. Juni 2026
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Dienstag, 16. Juni 2026
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Mittwoch, 17. Juni 2026
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18 Donnerstag, 18. Juni 2026 |
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Freitag, 19. Juni 2026
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20
Samstag, 20. Juni 2026
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21
Sonntag, 21. Juni 2026
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22
Montag, 22. Juni 2026
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23
Dienstag, 23. Juni 2026
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24 Mittwoch, 24. Juni 2026 | 25 Donnerstag, 25. Juni 2026 |
26
Freitag, 26. Juni 2026
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Samstag, 27. Juni 2026
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28
Sonntag, 28. Juni 2026
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Montag, 29. Juni 2026
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Dienstag, 30. Juni 2026
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Mittwoch, 1. Juli 2026
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Donnerstag, 2. Juli 2026
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Freitag, 3. Juli 2026
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Samstag, 4. Juli 2026
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Sonntag, 5. Juli 2026
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Wie funktioniert ein szenisches und performatives Erzählen? Wie werden Räume und Zeiten, unterschiedliche Figurenperspektiven und Handlungsverläufe in antiken und modernen dramatischen Gattungen vermittelt, die lange erzählende Passagen enthalten? Wie gehen dramatische Erzählungen mit handlungsauslösenden Ereignissen um und welche Aspekte der Erzählung verändern sich oder treten durch die unmittelbare Wahrnehmung im Theaterraum überhaupt erst hervor?
Interdisziplinäre Vorträge und eine Podiumsdiskussion werden diese Fragen gezielt vertiefen. Aus kulturwissenschaftlicher Perspektive interessiert, welche übergeordnete Funktion die für die Gattung Drama konstitutiven Katastrophen- und Krisenerzählungen in ihrer szenischen und performativen Ausprägung erfüllen. Sollen sie kollektive und individuelle Leiden und Affekte “zeigen”, damit sie beklagt und betrauert und schließlich zu einer Katharsis führen können, wie es Aristoteles behauptet? Wie ist es mit der Komödie, ihren kleinen und großen Katastrophen und ihrer politischen (gesellschaftlichen) Implikation?'
Programm
Scientific Board
Susanne Kogler, Eveline Krummen, Rita Rieger, Karoline Gritzner
Organisation
Susanne Kogler, Institut für Kunst- und Musikwissenschaft in Kooperation mit dem fakultären Schwerpunktbereich “Wahrnehmung: Episteme, Ästhetik, Politik”