Die European Broadcasting Union EBU bemüht sich, dem Eurovision Song Contest ein unpolitisches Image zu geben. Doch in diesem Jahr gelingt es nicht so gut, die Unterhaltungsshow von der Weltpolitik zu trennen.
Über die Frage, warum die EBU das aber unbedingt will, spricht in dieser Podcast-Folge des SZ-Podcasts „Auf den Punkt“ die Musikwissenschaftlerin Saskia Jaszoltowski. Sie beschäftigt sich in ihrer Forschung mit der Frage, wie viel Raum das Politische beim ESC einnimmt. Ist der Eurovision Song Contest nun eher eine politische Bühne oder einfach nur eine große Popkulturmaschine?
Zu Bericht und Podcast der Süddeutschen Zeitung